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Dicksonia antarctica: Kaufgründe Australischer Taschenfarn

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    Es gibt eine ganze Reihe gut-frostharter Exoten. 5 Gründe, warum man unbedingt einen Baumfarn im Garten pflanzen sollte…

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    Taschenfarn
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    Baumfarne sind Relikte aus der Urzeit

    Baumfarne zählen zu den ältesten Pflanzen auf der Erde, die schon vor ca. 150 Millionen Jahren die Erde besiedelten und sich bis heute kaum verändert haben. Ein australischer Taschenfarn kann i.ü. bis zu stolze 400 Jahre alt werden.

    Baumfarne vermitteln Dschungel-Flair im Garten

    Farne kennt man bei uns als im Unterholz wachsende Sträucher. Baumfarne sehen dagegen eher wie Palmen aus. Sie haben einen massiven, hohen Stamm, an dessen Ende lange Wedel entspringen. So ist der Baumfarn die perfekte Solitärpflanze, die dem Garten ein besonders exotisches Flair verleihen.

    Baumfarne haben einen außergewöhnlichen Stamm

    Der Stamm des australischen Taschenfarns kann bis zu 4m hoch und bis zu 40cm breit werden. Genau genommen handelt es sich bei dem Stamm nur um einen Scheinstamm, der aus einem Geflecht an abgestorbenen Blattbasen besteht, die mit Wurzeln überzogen sind. So kann der Baumfarn Regenwasser direkt über die oberirdischen Wurzeln am ‚Stamm‘ aufnehmen.

    Baumfarne bezaubern mit ihren riesigen Wedeln

    Baumfarne entwickeln bis zu 60 gefiederte Wedel, die bis zu 3m lang werden können und so einen riesigen, majestätischen Schirm bilden. Die Wedel erscheinen zunächst eingerollt als behaarte Schnecke und rollen sich dann – farn-typisch – aus. Dieser Vorgang ist faszinierend!

    Der australische Taschenfarn ist relativ frosthart

    Der australische Taschenfarn ist der kälteverträglichste Baumfarn mit einer Frosthärte bis -10°C. Damit kann man den Baumfarn durchaus in Deutschland dauerhaft auspflanzen, sollte ihn dann jedoch sehr gut schützen.